Praxis für Brachytherapie

Praxis für Brachytherapie

LDR-Brachytherapie beim Prostatakarzinom für alle Risikogruppen

Vita Dr. med. Zimmermann

Sehr gute Heilungsraten bei geringen Nebenwirkungen

Für eine gute Brachytherapiebehandlung braucht es ein leistungsstarkes Team aus Strahlentherapie, Urologie, Medizinphysik und Anästhesie mit hohen Eingriffszahlen.

Seit der Praxisgründung im Jahre 2000 haben wir mittlerweile über 3000 Seedimplantationen bei Patienten mit Prostatakrebs durchgeführt und zählen dadurch mittlerweile zu den europaweit erfahrensten LDR-Brachytherapieinstitutionen. Allein in Hamburg sind seit der Eröffnung der Hamburger Praxis im Juni 2002 bis Mitte 2017  über 2600 Patientenbehandlungen erfolgt. Die Heilungsraten unserer Patienten nach 60 Monaten liegen in einer aktuellen Auswertung im Frühstadium bei 97,4 %, im Intermediärstadium bei 91,8 % und im Hochrisikostadium bei 87,8  %. Diese Ergebnisse entsprechen den Erfahrungen aus den USA und anderer ausgewiesener Brachytherapiespezialzentren. Ernsthafte Nebenwirkungen sind dabei selten.

Eine detaillierte Übersicht über unsere eigenen Behandlungsergebnisse genau 60 Monate nach Implantation sind in diesem Link zu finden. 10-Jahres-Ergebnisse der ersten Behandlungsjahrgänge werden ebenfalls bald vorliegen, die Auswertung läuft.

Das therapeutische Spektrum der Praxis wird schon länger ergänzt durch die Möglichkeiten der sog. „Salvage“-Brachytherapie. Hierbei geht es um die Behandlung von lokalen Tumorrückfällen nach vorangegangener Primärtherapie, also nach externer Bestrahlung, LDR/HDR-Brachytherapie und teilweise sogar nach Radikaloperationen.

Seit 2013 haben wir auch die  ”fokale (Brachy-)Therapie” in das Behandlungsspektrum aufgenommen. Unter diesem Link ist ein aktueller Review zu finden.

Bei Bedarf können die Behandlungen in unseren Partnerkrankenhäusern (Katholisches Marienkrankenhaus Hamburg und Asklepios Klinikum Hamburg-Harburg) stationär durchgeführt werden.

Von der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) sind wir seit Juni 2011 als Weiterbildungsstätte für den Bereich “Interventionelle Strahlenheilkunde – Prostatakarzinom” anerkannt.

Gemeinsam mit dem Prostatazentrum im Kath. Marienkrankenhaus haben  wir an der  vom GBA initiierten PREFERE-Studie teilgenommen, bis diese im Dezember 2016 aus Mangel an rekrutierbaren Patienten leider beendet werden musste.

Die Kostenübernahme einer Brachytherapie durch die meisten Gesetzlichen Krankenkassen ist mittlerweile gewährleistet. Mit einigen Kassen (u.a. DAK, Barmer GEK, TKK) bestehen Spezialverträge zur Brachytherapie. Die Privatkassen und die Beihilfe übernehmen die Kosten immer schon ambulant wie auch stationär.

Hamburg, im Oktober 2017      Dr.med. Jörg Zimmermann

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